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Zu Zeiten hellt sichs auf…

Peter Bussemeyer – 1952

Zu Zeiten hellt sichs auf — doch selten.
Wir warten auf das morgen Kommende
Und glauben nichts, als das uns Frommende,
Um nicht zu frieren zwischen Welten

Von Frost und Leere, die am Herzen fressen.
Zwischen den Fraun, die wir nur träumen.
An deren Bilde wir uns nackt verschäumen:
Sehr schwacher Abglanz, um nicht zu vergessen.

Wie werden nun die Dinge morgen sein?
Zu wissen ist uns nicht gegeben.
Außer dem Einen, daß wir so allein

Sein werden, wie Blätter, die im Winde beben.
Der sie vom Stamme reißt, hinein
In Neues, das wir nicht mehr kennen:  Leben.